Bordellöffnungen gefordert

Vor dem Hintergrund der stetig sinkenden Fallzahlen fordert der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) das sofortige Ende des coronabedingten Prostitutionsverbots!

„Man kann mit negativem Corona-Test in den Biergarten oder zur Kosmetikerin, aber Sexarbeit bleibt verboten, ohne eine stichhaltige Begründung“, so die BesD-Sprecherin Johanna Ebeling zur „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

„Wir fordern eine Gleichbehandlung, so dass auch Bordelle für negativ Getestete wieder geöffnet werden können.“, so Eberling weiter.

Auch bei Sexworkern angeschlagene Wirtschaft

Die Sexworker und -Branche sind erheblich angeschlagen, so wie andere Wirtschaftszweige auch. Hier darf die Politik nicht die Augen verschließen – zumal die vielen Sexarbeiterinnen regulär sozialversichert sind!

Auch die Bordelle und weiteren Etablissement verfügen über entsprechende Hygienekonzepte. Klar sein muss natürlich, dass Dienstleistungen wie sogenannter “Girlfriend-Sex” tabu sind! Bei diesem Service verhält sich die gebucht Dame wie eine “Freundin”, eben ‘Girlfriend’-Like. Dadurch allerdings entstehen recht nahe “Gesichtskontakte” – hier atmet man sich also direkt an.

Wo es allerdings problematisch werden könnte, sind die Formulare für die Kontaktverfolgung. Hier kann man sicherlich davon ausgehen, dass nicht jeder Kunde seine korrekten Daten hinterlässt. Und auch die Abschaltung entsprechender Apps (CWA, Luca, pass4all) wird sicherlich ‘Usus’ werden …

Titelleistenbild: Please like the pictures And follow me for more / Pixabay

(ikc)

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