Olaf Scholz spaltet jetzt Koalition

Letztes Update: 15. März 2021, 12:23

Olaf Scholz macht den ‘Gockel’

Bereits gestern, kurz nach den Wahlergebnissen, trat Olaf Scholz (62, SPD) wie ein ‘Gockel’ auf und bekam sich kaum noch ein – zu groß war seine offensichtliche Freude über die CDU-Klatsche. Er konnte sich auch nicht verkneifen, erneut seine Kanzlerkandidatur ins Spiel zu bringen!

„Eine Mehrheit sei ohne die Union in Deutschland möglich. Ich will Kanzler werden.“

, so Scholz vor Medien und Presse.

Solche Töne eines Koalitionspartners zeigen deutlich, welch ‘Geistes Kind’ der Vize-Kanzler wahrhaftig ist. Scholz geht es offensichtlich nur um sich selbst – die Koalition nutzt er zur Fütterung seines Narzissmus’ und als Sprungbrett zur Kanzlerschaft.

Armin Laschet (CDU-Chef) findet dazu klare Worte:

„So kann man nicht mit unseren Ministern umgehen. So kann man nicht weitermachen in den kommenden sechs Monaten. Sie (Anm.: die SPD) müssen sich überlegen, ob sie Opposition in der Regierung machen wollen oder regieren.“

Klare Ansage des CDU-Chefs an Scholz!

Olaf Scholz beschmutzt eigene Weste

Das Timing könnte nicht unpassender sein – gerade wird bekannt, dass Finanzminister Scholz maßgeblich am Betrug der Corona-Hilfe involviert ist. Wie das IKC berichtete, hatte Peter Altmaier (62, CDU) die Kontendaten der Antragssteller nicht mit den Daten bei den Finanzämtern verglichen. Nun stellt sich jedoch heraus, dass OLAF SCHOLZ diesen Abgleich nicht für nötig hielt! Peter Altmaier hatte bereits 2020 bei der Erstellung der Hilfsprogramme vorgeschlagen, dass Anträge von Firmen zur Sicherheit automatisch mit Daten der Finanzämter (u.a. Konto- und Steuernummern) abgeglichen werden.

«Wenn eine Firma einen Antrag z. B. über einen Steuerberater einreiche, sei die Kontonummer ‘entbehrlich’. Auch eine Prüfung formeller Daten wie Steuernummer sei ‘nicht erforderlich’.»

Das könnte Olaf Scholz nun zum Verhängnis werden! Scholz bewies hier in höchsten Maße, dass sein Sicherheitsbewusstsein in der IT-Sicherheit offensichtlich ‘ungenügend’ ist.

Titelleistenbild: Bundesministerium der Finanzen

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