Letztes Update: 22. April 2021, 18:11

Interner Aufstand gegen Olaf Scholz

Gestern haben wir über die völlig deplatzierte Arroganz des Finanzministers Olaf Scholz (62, SPD) berichtet, mit welch einer Impertinenz er Kritikern und sogar Parteikollegen den Mund verbieten möchte. Nun scheint ihm sein unangemessenes Verhalten kräftig auf die Füße zu fallen.

Da Olaf Scholz offensichtlich seine Kanzlerkandidatur stark im Fokus hat, ist er dem Kurs der CDU-Kanzlerin “sehr zugetan” … – und das sorgt für erheblichen Zündstoff in der eigenen Partei. Denn die SPD lehnt sich gegen die “Bundes-Notbremse” auf und hat noch erheblichen Klärungsbedarf, insbesondere hinsichtlich der Ausgangssperre!

„Wir müssen Spaziergänge ermöglichen, sonst kriegen die Leute einen Knall.“

, so SPD-Parlamentsgeschäftsführer Carsten Schneider (45).

Auch Parteikollege Klaus Mindrup (56) stellt klar: „Die Ausgangssperre sei so sinnlos wie die Schließung der Spielplätze im 1. Lockdown.“

Scholz bleibt auf Irrwegen

Olaf Scholz bleibt bei seinem irrigen ‘Fremdgang’ und wiederholt die Einstellung, dass »die Ausgangssperren wirken werden, die Infektionen zu verringern.« Schade, offensichtlich hat Olaf Scholz noch nie mit Herrn Christof Asbach von der Gesellschaft für Aerosolforschung (GAeF) gesprochen. Wir gehen aber davon aus, dass Herr Scholz ‘zwangsweise’ zum Umdenken gezwungen wird – denn die ‘Freien Wähler’ bereiten aktuell schon eine Verfassungsbeschwerde vor.

SPD stellt Scholz in die Ecke

Die SPD nimmt wenig Rücksicht auf den Kanzlerkandidaten, so bekräftigt auch Abgeordneten-Kollege Detlef Müller (56, SPD):

„Wir gehen an das Gesetz ran und verändern die Ausgangssperre, damit Sport und Spazierengehen mit dem eigenen Hausstand erlaubt bleiben.“

Auch externe Experten kommen zu Wort

Viele Fraktionsmitglieder hoffen auf die Anhörung im Bundestag – bei dieser werden auch externe Experten sprechen – und auch hier wird es Kritiken hageln.

Auch aus den SPD-Reihen der Länder gibt es deutliche Kritiken. Ob Thüringens SPD-Chef oder auch der dortige Innenminister, die Missstimmung ist deutlich und unüberhörbar – das sollte selbst ein Olaf Scholz registrieren …

Titellistenbild: Bundesministerium der Finanzen

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