Handel befürchtet jetzt “Kundenströme”!

Reduzierung schürt die Infektionsgefahr!

Das kommt uns bekannt vor … Bereits Anfang 2021 hatte Angela Merkel geplant, den ÖPNV zu reduzieren (IKC-Bericht). Die Folge war, dass mehr Menschen in weniger Bussen und Bahnen Platz finden mussten – es fand somit eine “Kompression” der Menschen statt – dichtgedrängt in Massen.

Diesen Zustand haben Virologen und Epidemiologen scharf kritisiert. Es macht ja auch wenig Sinn, die Menschen genau in die “Ansammlung” zu treiben, die man doch eigentlich unbedingt vermeiden will, oder? Ein klarer Fall von Merkel’scher Logik …

Osterlockdown wiederholt den Fehler im Handel

Und nun hat die gestrige MPK beschlossen, den Lebensmittelhandel am Donnerstag (01. April) zu schließen (“Ruhetag”)!
Damit treibt es die Menschen natürlich ‘geballt’ am Mittwoch (31. März) und auch am Karsamstag (03. April) in die Geschäfte. Dicht gedrängt und erneut ‘komprimiert’ – hinsichtlich der Infektionskette ein fataler Fehler! Und wieder “ein Fall von Merkel’scher Logik …”

Dabei müssten die Besucherströme im Handel gezielt entzerrt und entspannt werden – mehr Öffnungszeiten wären demnach der richtige Weg! Wenn die Menschen keine Einschränkungen in der Besorgung der lebensnotwendigen Einkäufe zu befürchten haben, werden sie keine Hamsterkäufe vornehmen und ein “Run” ist keinesfalls zu befürchten. Wäre die Regierung etwas weitsichtiger, hätte man ausnahmsweise sogar über eine Lockerung am Ostersonntag nachgedacht, aber keinesfalls über den Zustand einer “Zusammenpferchung”.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) ist entsetzt und übte bereits scharfe Kritik.

Titelleistenbild: Steve Buissinne auf Pixabay

 

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