Donald Trump “mit halbem Hintern” auf der Strafbank

US-Verfassungsgericht erteilt Trump ‘Klatsche’

Der US-Unternehmer Donald Trump hat vom US-Verfassungsgericht eine schwere Klatsche erhalten. Demnach muss Donald Trump nun seine Steuererklärungen der Staatsanwaltschaft in New York vorlegen. Trump hatte bis zuletzt vergeblich versucht, die Offenlegung zu verhindern. Für einen ehemaligen US-Präsidenten ist dieser Vorfall bislang einzigartig.

Es droht Verurteilung

Im schlimmsten Fall kommt es am Ende zu einem Strafprozess wegen Versicherungs- und Banken-Betrugs. Darüber hinaus besteht auch noch der Verdacht der Steuerhinterziehung – und das könnte sogar eine Haftstrafe mit sich bringen. Damit wäre Trump der erste US-Ex-Präsident “in jail”.

Extrem bitter auch für Trump, dass er in seiner Amtszeit als Präsident ein Drittel der neun Richter des obersten US-Gerichtes selbst ins Amt führte. Und genau diese Richter fällen Urteile, die Trump ganz und gar nicht schmecken! Der ‘Supreme Court’ hat nun bereits das zweite Mal gegen Trump gestimmt. Und diesmal ebnen sie den Weg für den Strafprozess.

Auch sonst ein Desaster für Trump

Selbst, wenn keine Verurteilung oder Haftstrafe folgt – ein solcher Prozess könnte extrem unangenehm für den US-Unternehmer werden – nämlich dann, wenn die Aufdeckung der Steuerunterlagen die wahre Finanzsituation von Donald Trump aufzeigt. Es gibt einige Stimmen, die Trumps Finanzlage als deutlich geringer einstufen, als Trump selbst es gerne kommuniziert.

Derweil tobt Trump mal wieder hysterisch herum – sendet hasserfüllte Rundmails (Twitter hat er ja nicht mehr) und redet erneut von “Hexenjagd” und vergisst auch nicht zu betonen, dass er «die Wahl gewonnen hat».

Titelleistenbild: Hand Vektor erstellt von freepik – de.freepik.com

(IKC)

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