“Corona”-Hausarzt in Vechta: Steckt hier viel mehr dahinter?

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Die Geschichte begann schon 2018 …

Heute haben wir über einen Hausarzt in Vechta berichtet, der gegen die Corona-Schutzverordnung und Hygienemaßnahmen verstoßen haben soll. Ferner wird ihm vorgeworfen, dass er mit Corona-Symptomen praktiziert haben soll.

Das IKC wurde nun durch einen Hinweis darüber informiert, dass hinter dieser Geschichte deutlich mehr stecken könnte!

Bereits 2018 erhob der Arzt öffentlich schwere Vorwürfe gegen die umliegende Fleischindustrie. In seiner Praxis behandelte der Hausarzt ständig Arbeitsmigranten aus verschiedenen Ländern wie Rumänien, Bulgarien und Polen.

Der Arzt berichtet, dass die Arbeiter regelmäßig über Erschöpfungszustände (6 Tage-Woche bei 12 Stunden Schichten) klagen bis hin zu chronischen Infekten. Arbeitsbedingte Verletzungen (Schnittverletzungen), die im Regelfall eine Arbeitsunfähigkeit voraussetzen, würden mit der sofortigen Entlassung durch den Arbeitgebers quittiert werden. Ein vorgelegter Lohnzettel zeigte dem Arzt ein Lohn von ca. 1.200 EUR bei 255 Arbeitsstunden im Monat.

‘Hausarzt-Skandal’ inszeniert?

Man muss nun betonen, dass bisher noch kein positiver Corona-Test des Hausarztes bekannt ist. “Corona-Symptome” können natürlich auch Schnupfen oder Fieber sein – Symptome, die im Dezember auch nicht ungewöhnlich sind. Vor den genannten Hintergründen beginnt der gesamte Vorfall doch einen gewissen “Beigeschmack” (‘Geschmäckle’) zu bekommen.

Das IKC geht davon aus, dass sich auch andere Medien nun sicherlich etwas mehr für die Hintergründe interessieren werden. Eins ist aber gewiss: Hier muss sehr genau und umfassend ermittelt werden!

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Ursprungsartikel:

Vechta: Hausarzt praktiziert trotz Corona-Symptomen

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