Letztes Update: 1. Juni 2021, 20:10

China-Labore und sorgloser Umgang

Die Anzeichen mehren sich, dass Corona womöglich nicht von einem ‘Wet-Market’ aus China/Wuhan stammt – sondern aus dem dortigen Labor! Joe Biden wies bereits den US-Geheimdienst an, “mit aller Kraft den Ursprung des Corona-Virus zu ermitteln und binnen 90 Tagen einen Bericht vorzulegen.” Mittlerweile sind im Internet wieder Videos von “CCTV” (China Central Television) aufgetaucht, die schockierende Szenen zeigen. Dort werden Forscher des virologischen Instituts in Wuhan bei der Arbeit mit Fledermäusen gezeigt – ohne Handschuhe, keinerlei Schutzmaßnahmen wie Maske oder Schutzkleidung! Und so hantieren sie dann mit den Fledermäusen und sammeln ungeschützt den hochinfektiösen Kot ein … Und das, obwohl die Aufgabe darin bestand, die Ursprünge der SARS-Epidemie von 2002/2003 zu klären. Es war den Forschern bekannt, dass die Fledermäuse das Corona-Virus in sich tragen!

Es gab ‘Zwischenfälle’

Selbstverständlich kam es dabei zu Zwischenfällen. So wurden einige Forscher von den Fledermäusen gebissen. Einigen Forschern wurden in die Finger gebissen, ein anderer Forscher bekam eine schwere Schwellung am Bein nach einem Biss. Dass die Forscher bei der Arbeit regelmäßig “mit dem Blut der Tiere bespritzt wurden”, hat niemanden so wirklich beunruhigt.

Viren-Experimente bestätigt!

Die Erkenntnis, dass in China mit Viren experimentiert wird, gilt zwischenzeitlich als sicher. In Wuhan (gilt als Corona-Ursprung) wird seit Jahren die “Gain of function”-Forschung (‘Funktionsgewinn’) betrieben. Sinn dieser Forschung ist es, Viren dahingehend zu manipulieren, dass sie ansteckender werden. Anschließend untersucht man die Auswirkung auf den menschlichen Organismus!

Nun weltweit erster Fall von Vogelgrippe!

Als wäre das nicht genug, wurde nun ein Fall in China bekannt, nach dem sich ein Mensch mit der Vogelgrippe (Typ H10N3) infiziert hat! Ein 41-jähriger Mann aus der östlichen Provinz Jiangsu ist gegen Ende April mit Fieber und anderen Symptomen im Krankenhaus behandelt worden, so die Nationale Gesundheitskommission am Dienstag. Ende Mai wurde die Diagnose bestätigt: Weltweit die erste Infektion mit dem Subtyp H10N3.

‘Glücklicherweise’ ist das Risiko einer Ausbreitung gering, da H10N3 “niedrigpathogen” (krankheitserregend) sei. Zum Hergang der Ansteckung allerdings, macht die chinesische Gesundheitskommission keine Angaben – das überrascht nicht wirklich!

Der gesamte Forschungsapparat der Chinesen in Verbindung mit Viren und der ‘Funktionsgewinnung’ ist streng staatlich reglementiert. Unerwünschte Berichte oder Informationen werden umgehend beseitigt oder vertuscht.

Vor dem Hintergrund der potenziellen Gefahr für die gesamte Erdbevölkerung, muss die westliche Welt entsprechende Lösungen finden. Wenn ein Land hochgradig fahrlässig mit Viren forscht und im Verdacht steht, womöglich für eine weltweite Pandemie verantwortlich zu sein, kann man nicht mehr tatenlos wegsehen.

Symbol-Titelleistenbild: Ramon FVelasquez, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

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