Baerbock & Co. ‘Klatsche’ in Sachsen-Anhalt abgeholt

Letztes Update: 7. Juni 2021, 11:17

Das war aber anders geplant …

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – und die Grünen mit Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin hatten fest eine Verdopplung der Stimmenzahl vor Augen.

Nun kam es am Ende jedoch ganz anders, als von den Grünen erhofft! Statt einer Verdopplung der Stimmen, wurden die Grünen in Sachsen-Anhalt gerade mal mit 5,9 Prozent bedacht – lediglich 0,7 Prozent mehr, als 2016.

Eskapaden-Rechnung?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte die “Baerbock-Show” der jüngste Vergangenheit eine deutliche Einflussnahme für das Abschneiden der LTW darstellen. ‘Vergessene’ Nebeneinkünfte, nachträgliche Versteuerung des Corona-Zuschlags erst “auf Druck” – den Bonus dann aber trotzdem nicht spenden, sondern brav in der eigenen Tasche belassen! Dazu kommt sicherlich auch das fragwürdige “Wahlkampf-Manöver” von Annalena Baerbock hinsichtlich Boris Palmer (Parteiausschlussverfahren) bis hin zum eigentlichen “Kopfschusskriterium”, der “stolz verkündeten” Benzinpreiserhöhung und dem Holzhaus-Unfug!

Und vom ‘sich häufig ändernden Lebenslauf’ der Kanzlerkandidatin Baerbock haben wir gerade berichtet … Eine Partei mit einer solchen Kanzlerkandidatin macht sich eigentlich “unwählbar”, da ist zu viel Sand im Getriebe!

Zielgruppe nicht erreicht

Sachsen-Anhalt ist ein Bundesland mit hohem Industrieanteil – die Einwohner dort sind mit Solardächern und Holzhaus-Blödsinn nicht gerade ‘abzuholen’ … hätte man aber auch wissen können, wenn man sich mit den Wahlkreisen mal ein wenig beschäftigt. Im Umkehrschluss zeigt das aber genau das Problem der Grünen: Man guckt nicht auf die Wähler, sondern lediglich auf die eigenen Befindlichkeiten – der Wähler ist ein Mittel zum Zweck! Nicht mehr und nicht weniger …

Weiterhin ist Sachsen-Anhalt das Bundesland mit der höchsten Dichte an UNESCO-Welterbestätten! Dazu gehören das Bauhaus in Dessau, die Lutherstädte Wittenberg und Eisleben, der Schlosspark von Wörlitz, oder auch die Altstadt von Quedlinburg und der Naumburger Dom. Der Erhalt solcher Kulturgüter ist in einer Grünenpolitik nicht optimal aufgehoben, man denke nur an Restaurationsarbeiten, die womöglich gestoppt werden müssen, weil plötzlich eine seltene Kellerassel entdeckt wird.

Erneuter Koalitionspartner?

Ob die Grünen erneut als Koalitionspartner ‘mitspielen’ dürfen, bleibt abzuwarten – denn offensichtlich haben sie im letzten Kabinett (Haseloff II) die Bürger des Landes nicht überzeugt. 0,7 Prozent ist alles andere, als ein Zufriedenheitszeugnis!

Titelleistenbild: IKC

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