AstraZeneca: Hier kündigt sich ein Skandal an!

Letztes Update: 26. März 2021, 15:15

[Update 26.03.2021, 15:15]

Das Produktionswerk in Leiden/Niederlande hat am heutigen Freitag die Zulassung der EMA erhalten!

Impfstoff in Italien gebunkert

Um 12:11 Uhr berichteten wir in unseren ‘Short-News’ (Startseite, ganz unten), dass AstraZeneca Impfstoff in Italien bunkert! Hier unsere Original-Meldung dazu:

Wir erinnern uns: Die EU stoppte Anfang März in Italien eine Lieferung von AstraZeneca-Impfstoff nach Australien. Nun wurde in der italienischen Abfüllfirma Catalent in Anagni ein Lager entdeckt, welches 29 Millionen (!) Dosen des Vakzins lagert – Zielort: GROßBRITANNIEN!

Hier könnte sich in Kürze ein ernsthafter Skandal anbahnen! Denn AstraZeneca kündigt permanent Lieferschwierigkeiten an – zuletzt wollte der Konzern der EU statt der vertraglich zugesicherten (bis zu) 220 Millionen Dosen lediglich 100 Millionen Dosen seines Impfstoffes liefern – das ist weniger als die Hälfte!

Dass sich nun dringend benötigter Impfstoff in Italien findet, entgegen eindeutiger Exportregelungen und vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der EU, hat einen ganz üblen Beigeschmack.

Hier ist dringende Aufklärung gefordert!

Keine EMA-Zulassung!

Das Werk, welches den Impfstoff herstellt, sitzt in Leiden in den Niederlanden. Laut der italienische Zeitung „La Stampa“ soll die Produktionsstätte in den Niederlanden jedoch keine EMA-Zulassung (bitte das Update am Anfang des Artikels beachten!) haben! Das Werk allerdings produziert bereits seit Herbst 2020 … und der dort produzierte Impfstoff gelangte offensichtlich auch in die EU!

Warum beauftragt AstraZeneca ein Werk ohne EMA-Zulassung mit der Produktion eines Vakzins? Die Frage muss sich AstraZeneca nun gefallen lassen.

Aufarbeitung der gesamten AstraZeneca-Chronologie

Es wäre nun interessant zu erfahren, welche Chargen in Leiden produziert wurden. Gibt es sogar mögliche Zusammenhänge mit Nebenwirkungen und den Vakzinen aus diesem Werk?

Insgesamt ist das Vertrauen an den Impfstoff des Herstellers auf 47 Prozent gesunken – und dann kommt eine solch brisante “Story” ans Licht. Das könnte ein Skandal aus dem “obersten Regal” werden!

Titelleistenbild: Bic / Wiki (CC BY-SA 4.0)

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