Letztes Update: 22. April 2021, 13:17

Es war nur eine Frage der Zeit

Die EU hatte AstraZeneca immer wieder auf die Einhaltung seiner vertraglich zugesicherten Lieferfristen und -mengen hingewiesen. Zuletzt gab es erhebliche Zweifel an den Lieferkürzungen, da andere Länder von solchen reduzierten Lieferungen nicht betroffen waren.

Nun hatte AstraZeneca zuletzt die zugesagte Lieferungen von Impfstoff an die EU erneut und einseitig drastisch gekürzt. Das brachte nun wohl das Fass zum Überlaufen – die EU bereitet nun eine entsprechende Klage vor!

Mitgliedsstaaten sind informiert

Bevor eine solche Klage auf den Weg gebracht werden kann, müssen die EU-Staaten einer solchen Klage zustimmen. Vor dem Hintergrund, dass bereits rund 50 Prozent der Bürger das Vakzin von AstraZeneca ablehnen und andere Hersteller ihre Liefermengen nicht nur einhalten, sondern auch erhöhen (BioNTech/Pfizer), ist es für die EU durchaus überlegenswert ein solches Signum zu setzen.

Eine juristische Auseinandersetzung war bislang brisant, da der Hersteller des Vakzins bis heute kein hohes Vertrauen und auch keine gesteigerte Zuverlässigkeit bewies. Insofern waren die Reaktionen kaum kalkulierbar.

Doch damit ist nun Schluss!

Titelleistenbild: European Parliament from EU, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons


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