AstraZeneca: Knallhart-Ansage von Ursula von der Leyen

Letztes Update: 17. März 2021, 15:25

Der Impf-Stopp mit dem Vakzin von AstraZeneca wirft die Länder nicht nur in der Impfkampagne zurück – im schlimmsten Fall kostet es die Gesundheit der Bürger! Jeder Tag, an dem Impfstoff fehlt, kann sich der Lockdown verlängern!

Nun wird Ursula von der Leyen unmissverständlich deutlich!

So erwägt die EU einen Export-Stopp für Hersteller in Impfstoff-produzierenden Ländern, die ihre Lieferzusagen nicht einhalten! Kurzum … AstraZeneca dürfte dann sein Vakzin nicht mehr aus z. B. Deutschland heraus exportieren … weder nach Großbritannien, noch in die (z. B.) USA!

„Wir werden auch darüber nachdenken, ob Exporte in Länder, die höhere Impfraten haben als wir, verhältnismäßig sind“

, so von der Leyen weiter.

Dass die Präsident der Europäischen Kommission damit ganz klar Großbritannien meint, dürfte jedem klar sein. Das IKC erwartet nun auch “bitte schön” eine entrüstete Reaktion des Inselstaates …

Wiederaufnahme der Impfung mit AstraZeneca?

Für morgen wird die ‘endgültige’ Empfehlung der EMA erwartet – obwohl bereits bekannt ist, dass die EMA auch jetzt schon weiterhin die Impfung mit AstraZeneca empfiehlt.

Das IKC geht fest davon aus, dass bei ausreichend vorhandenem Impfstoff (Janssen, BioNTech, Moderna etc.) die EU nochmal auf AstraZeneca zukommen wird … Da wird dann sicherlich auch der vertragliche Konsens hinsichtlich “Rechte und Pflichten” thematisiert werden … und das könnte wiederum sehr schnell zum Thema der ‘Leistungserbringung’ führen.

Auch wenn Ursula von der Leyen sich ‘noch’ zurückhält – zur “Uschi” lässt sie sich auf lange Sicht sicherlich nicht machen …

Titelleistenbild: Screenshot Twitter (@vonderleyen) “EU-Pressekonferenz”

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